Becker bleibt Coach von Novak Djokovic

Vor etwa einem Jahr wurde die Sensation vermeldet: Deutschlands wohl bester Tennisspieler aller Zeiten Boris Becker sollte künftig den vermutlich derzeit besten Akteur rund um den Globus Novak Djokovic trainieren. Die ersten zwölf Monaten der gemeinsamen Arbeit bewiesen, dass sich hier eine Traumpaarung gefunden hatte: Der Serbe gewann sechs Turniere und holte sich dabei auch den Prestie-trächtigen Triumph beim Grand Slam Turnier in Wimbledon. Zudem eroberte er die Nummer eins in der Weltrangliste zurück. Beide Seiten wollen die Zusammenarbeit deshalb fortsetzen.

Becker bestätigt neuen Deal

Diese Information stammt von Becker selbst, der im Gespräch mit der „Bild“ erklärte, es sei auch „etwas Schriftliches“ zwischen ihm und seinem Schützling vereinbart worden. Dabei sei dies eigentlich gar nicht nötig gewesen. Im Sport reiche eigentlich auch der Handschlag, so der dreifache Wimbledon-Sieger.

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Becker bleibt bei Erfolg Trainer von Djokovic

Boris Becker im Anzug
Wikimedia, Lesekreis (CC0)

Der Deutsche machte keine Angaben darüber, wie lange er Coach des Serben bleiben werde. Etwas kryptisch äußerte Becker stattdessen, dass er solange an der Seite des Serben bleiben, solange man Erfolg habe. Laut der unterschiedlichen Medienmeldungen hat das verlängerte Arbeitspapier von Becker allerdings sehr wohl eine Laufzeit: Diese soll wieder ein Jahr betragen. Es ist allerdings möglich, dass Becker trotzdem Recht hat: So könnte sich das Arbeitspapier automatisch beim Erreichen bestimmter sportlicher Erfolge verlängern.

Sollten diese Ziele aus irgendwelchen Gründen verfehlt werden, müsste man sich zusammensetzen und diskutieren, ob eine weitere Zusammenarbeit noch Sinn macht. Erst Mal ist dies aber nur hypothetisch. So stark, wie Djokovic derzeit spielt, dürfte Becker, solange auch das persönliche Verhältnis zwischen ihm und dem Spieler stimmt, noch einige Zeit Trainer bleiben.

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