Tennis News 2017

In unserem Abschnitt zum Thema Tennis Nachrichten und News findet ihr alles rund um die aktuellsten Ereignisse im Tennissport. Egal ob ATP World Tour oder WTA Tour – bei uns seid ihr an der richtigen Stelle. Wann steht der nächste Davis-Cup Termin auf dem Spielplan und wer startet dort als Favorit auf den Sieg? Diese Frage beantworten wir ebenso, wie jene nach Form und Verfassung der Stars für die nächsten Grand Slams oder andere Turnier.
Zudem erfährst du bei uns, wie es um deine Lieblingsspieler bestellt ist. Gibt es Verletzungen, wie ist die aktuelle Verfassung und wie stehen die Chancen auf einen Turniersieg? Wir informieren dich in unserer News Abteilung über all diese Fragen und beantworten auch sonst Relevantes, das im Zusammenhang mit der gelben Filzkugel steht.
Außerdem geben wir auch einen Überblick über die aktuell besten Wetten und Siegquoten für anstehende Großereignisse. Bei uns bekommt ihr aber nicht nur Infos zu den Großereignissen wie Wimbledon oder der French Open – denn vielfältige und abwechslungsreiche Berichterstattung wird bei uns groß geschrieben. So gibt es aktuelle Meldungen zu Challenger Turnieren, ebenso wie über die Serie der Ex-Profis, den Championship Turnieren. Es sollte also für jeden Tennisfan etwas dabei sein.

Nadal in Cincinnati auf dem Weg zurück an die Spitze

Nach der verletzungsbedingten Absage von Roger Federer (Tennis Wetten hat berichtet) steht Rafa Nadals Rückkehr an die Spitze der ATP Weltrangliste nichts mehr im Wege. Für den Spanier, der gestern in Runde 2 mit einem Sieg gegen den Franzosen Richard Gasquet ins Turnier gestartet ist, markiert die Rückeroberung der Weltranglistenführung nach mehr als 3 Jahren das Ende einer von zahlreichen Verletzungen geprägten Durststrecke. In Abwesenheit von Murray (Knieverletzung) und Federer kann Nadal nun ohne Druck wertvolle Punkte im ATP Ranking sammeln und sich für die US Open in eine gute Ausgangsposition spielen.

Thiem im Viertelfinale, Endstation für A. Zverev

Dominic Thiem, der in Cincinnati als Nummer 3 des Turniers gesetzt gegen Fabio Fognini starten musste, hatte nach enttäuschenden Performances in Washington und Montreal Weltranglistenplatz 7 an Alexander Zverev verloren. Thiem stand somit unter Zugzwang, konnte sich jedoch schließlich gegen den gesundheitlich leicht angeschlagenen Italiener überlegen mit 6:2 und 6:3 durchsetzen. Im Achtelfinale bekam es der Österreicher mit Adrian Mannarino zu tun, der sich gegen Sam Querrey behaupten konnte. Am Ende setzte sich Thiem auch hier durch und steht im Viertelfinale. Hier mehr zu aktuellen Thiem Quoten erfahren!

Für die Überraschung der zweiten Turnierrunde sorgte der Amerikaner Frances Tiafoe, der sich in 3 Sätzen gegen den als Nummer 4 gesetzten Alexander Zverev durchsetzen konnte. Aktuell auf Platz 87 im ATP Ranking ging Tiafoe als klarer Außenseiter in das Duell gegen den zuletzt groß aufspielenden Zverev. Der 20-jährige Deutsche, der von vielen als zukünftige Nummer 1 gehandelt wird, hatte zuvor in Montreal seinen zweiten Masters 1000 Titel und seinen 5. Turniersieg insgesamt in diesem Kalenderjahr verbuchen können. In Cincinnati könnte er nun jedoch aufgrund seines frühen Ausscheidens Platz 7 wieder an Dominic Thiem verlieren.

Überraschender Turnierverlauf bisher

Generell werden bisher beim Western & Southern Open die wenigsten der top-gesetzten Spieler ihrer Favoritenrolle gerecht. Nachdem für David Goffin (9) und Tomas Berdych (10) schon in Runde 1 Schluss war, hat es nun in Runde 2 mit Jo-Wilfried Tsonga auch die Nummer 8 des Turniers erwischt. Tsonga musste dabei im 4. Duell mit dem Kroaten Ivo Karlovic die 3. Niederlage einstecken.

Man darf also gespannt sein, wie sich die jeweiligen Favoriten heute in ihren Achtelfinalpartien präsentieren.

Erfahre hier alles zu den beeindruckendsten Tennis Rekorden!

Western & Southern Open Cincinnati 12. – 20. August 2017

Nach dem Rogers Cup in Montreal (Tennis Wetten hat darüber berichtet) folgt mit den Western & Southern Open in Cincinnati gleich ein weiteres Masters 1000 Turnier auf Hartplatz. Wie bei allen Masters 1000 Turnieren darf man sich auch in Cincinnati wieder auf Tennis der Extraklasse freuen – trotz des Fehlens einiger Topspieler. Von den aktuellen ATP Top Ten fehlt verletzungsbedingt neben Roger Federer (Rückenprobleme), Novak Djokovic (Ellbogen, Saisonende), Stan Wawrinka (Knie), Vorjahressieger Maren Cilic (Abduktoren) mit Andy Murray auch die Nummer 1 im ATP Ranking. Den Schotten plagt seit Wimbledon eine Hüftverletzung, die schon in Montreal einen Start verhinderte und nun auch ein Antreten in Cincinnati unmöglich macht. Konnte Murray durch das frühe Ausscheiden von Rafa Nadal in Montreal die Nummer 1 in Abwesenheit noch verteidigen, wird er in Cincinnati wohl seinen Platz an der Spitze verlieren. Neben einem satten Preisgeld von 954,225 US $ für den Turniersieger steht somit auch die Nummer eins in der ATP Weltrangliste zur Disposition.

Federer ohne Chance auf Titel Nummer 8

Federer nach Cincinnati SiegDer große Gejagte in Cincinnati wäre wohl wieder Roger Federer geworden. Federer hat beim Cincinnati Masters bereits sensationelle 7 mal den Titel geholt; 6 der 7 Turniersiege konnte der Schweizer alleine in den letzten 10 Jahren verbuchen. Die restlichen Titel in diesem Zeitraum entfielen dabei auf Andy Murray (2008, 2011), Rafa Nadal (2013) und den Vorjahressieger Marin Cilic. Doch nach den Absagen von Federer, Murray und Cilic, wird sich der Kampf um den Titel wohl auf das Duell Nadal (gesetzt als Nummer 1) vs. Thiem/Zverev (gesetzt als Nummer 2 & 3) zuspitzen. Nadal hat nach seinem überraschenden Out im Achtelfinale gegen den kanadischen Youngster Denis Shapovalov einiges gut zu machen und wird alles daran setzen in Cincinnati zu triumphieren. Alles zu den aktuellen Zverev Quoten gibt es hier.

Showdown um die Weltranglistenführung

Das Duell zwischen Nadal und Federer hätte durch das Fehlen von Murray zum Showdown um die Nummer 1 im ATP Ranking werden sollen. Denn trotz seiner Finalniederlage gegen den Deutschen Alexander Zverev beim Rogers Cup in Montreal konnte Federer wichtige Punkte im Kampf um den Spitzenplatz in der Weltrangliste sammeln. In Cincinnati hätte der Schweizer mit einem top Ergebnis sowohl an Murray als auch an Nadal vorbeiziehen und den ersten Platz zurückerobern können.
Ein Duell Federer – Nadal um Platz eins in der Weltrangliste wäre natürlich ein Leckerbissen für jeden Tennisfan geworden, doch da dies nicht mehr möglich ist kann sich der Spanier jetzt schon über die wiedererlangte Nummer eins der ATP Weltrangliste freuen.

Dominic Thiem (AUT, gesetzt als Nummer 2), der wie Nadal in Montreal bereits in Runde 2 ausschied, wird dabei versuchen in Cincinnati wieder neu durchzustarten. Er könnte im Viertelfinale mit Kei Nishikori auf die Nummer 4 des Turniers treffen.
Im Gegensatz zu Thiem und Nadal kann Alexander Zverev (3) nach seinem Triumph beim Masters Turnier in Montreal auf einem Erfolgserlebnis aufbauen.

Ausblick: Jetzt schon die aktuellen US Open Quoten checken. Wer holt den Titel?

ATP Rogers Cup Turniervorschau

Von 7. Bis 13. August steigt die 128. Auflage des prestigeträchtigen Hartplatzturniers dieses Jahr wieder in Montréal, das sich jährlich in der Austragung mit Toronto abwechselt. Als eines von 9 ATP World Tour Masters 1000 Turnieren ist der Rogers Cup nicht nur aus sportlicher Sicht ein Top-Turnier sondern mit einem Preisgeld von insgesamt 3.587.490 US$ auch hochdotiert. Dementsprechend ist das Teilnehmerfeld dieses Jahr wieder absolut hochklassig besetzt – trotz des Fehlens von Vorjahressieger Novak Djokovic, der seine Saison aufgrund einer Ellbogenverletzung frühzeitig beenden musste. Tipp: US Open Quoten – hier informieren.

Die aktuellen Quoten zum ATP Montreal:

Montreal Quoten 2017

  • Roger Federer 2,50
  • Rafa Nadal 4,33
  • M. Raonic 10,0
  • A. Zverev 11,0
  • K. Nishikori 21,0
  • D. Thiem 23,0
Montreal Quoten 2017 – HIER

Dreikampf um den Rogers Cup

Als Nummer 1 gesetzt geht mit dem aktuellen Weltranglistenführenden Andy Murray ein dreifacher Rogers Cup Gewinner ins Turnier. Der Schotte konnte sich 2009 gegen Juan Martín del Potro, 2010 gegen Roger Federer und 2015 gegen den Vorjahressieger Novak Djokovic durchsetzen und wird alles daran setzen nach den Dubai Open seinen zweiten Hartplatztitel dieses Jahr zu holen. Hinter Murray reihen sich mit Rafa Nadal (2005, 2008, 2013) und Roger Federer (2004, 2006) ebenfalls zwei ehemalige Rogers Cup Gewinner ein. Der Spanier ist im ATP Ranking in Schlagdistanz zu Murray und könnte mit einem Turniersieg wieder die Spitze erklimmen. Für Federer ist es nach 6 Jahren Pause die erste Rogers Cup Teilnahme seit seiner Achtelfinalniederlage gegen Jo Wilfried Tsonga, der dieses Jahr als Nr. 10 gesetzt ist.

Wawrinka verletzungsbedingt out

Dass alle Zeichen auf einen Dreikampf zwischen Murray, Nadal und Federer stehen, ist nicht zuletzt der kurzfristigen Absage Stan Wawrinkas geschuldet – Tennis Wetten hat darüber berichtet. Der Schweizer, der als Nummer 4 der ATP Weltrangliste in das Turnier gegangen wäre, musste sich aufgrund jener Knieverletzung, die ihn schon in Wimbledon zur Aufgabe zwang, zurückziehen. Dennoch sollte beim diesjährigen Rogers Cup für Spannung gesorgt sein. Von Marin Čilić über Vorjahresfinalist Kei Nishikori bis hin zum Aufschlagsriesen John Isner sind alle ATP Weltranglistenplätze von 6 bis 18 im Teilnehmerfeld vertreten. Man kann sich also ohne Zweifel auf einen hochklassigen Rogers Cup 2017 freuen.

Weitere interessante News: Holt euch die aktuellen Federer Quoten zu den US Open hier ab.

Tommy Haas vor Karriereende?

Eigentlich wollte Tommy Haas dieses Jahr noch zu Ende bringen und dann darüber entscheiden ob es das nun wirklich war und seine Karriere eventuell beenden. Nun könnte alles viel schneller gehen als vermutet. Oder besser gesagt, es könnte schon vorbei sein. In Kitzbühel war Haas wieder mit von der Partie und ambitioniert zu Gange. Doch es sollte nicht sein und erholte sich eine weitere Erstrunden-Niederlage ab und schied zum ehest möglichen Moment aus. Einen Einfluss auf mögliche US Open Quoten hat das vermutlich nicht, denn bis dahin wird Haas wohl verlautbart haben, dass es das gewesen ist.

Rücktritt 2017 – was macht sein Freund Federer?

Tommy Haas
Wikimedia, Robbie Mendelson (CC BY-SA 2.0)

Einer der besten Freunde Tommy Hass‘ im Tenniszirkus ist Roger Federer. Dieser erlebt im Gegensatz zu seinem deutschen Freund den nächsten Frühling seiner Karriere. Mit nun zwei Grand Slam Titeln im Jahr 2017, nach einer langen Auszeit, schreibt Federer wieder Tennis Rekorde. Und nach der verletzungsbedingten Absage von Novak Djokovic ist Federer auch für das kommende Grand Slam in New York der Top-Favorit. Sollte ihm dort der dritte Grand Slam 2017 gelingen stünde seine Ausbeute bei 20 Grand Slam Titeln. Man muss nicht extra erwähnen, dass er damit seinem Rekord ausbauen würde.

Wer sind die Favoriten für die US Open?

Neben dem schon genannten Federer steht vor allem sein Dauerrivale aus alten Tagen im Fokus: Rafa Nadal. Nadal und Federer könnten den Titel untereinander ausmachen. Doch man darf die weiteren Anwärter nicht ausser Acht lassen. Neben Federer (2,62) und Nadal (3,75) sind Murray (6,0) und Wawrinka (13,0) die heißesten Eisen, zumindest was die Quoten bei bet365 angeht. Wir von Tennis Wetten erwarten uns ein spannendes Turnier und einen starken Federer. Die US-Open holte der Schweizer schon fünfmal, ein sechster Titel, sofern er möglich ist, scheint vor allem in diesem Jahr realistisch.

Attraktives „Spielerfeld“ auch ohne Dominic Thiem

Die Generali Open in Kitzbühel, vom 29. Juli bis 05. August sind dieses Jahr auch ohne Österreichs Aushängeschild hochkarätig besetzt.

Dominic Thiem wird dieses Jahr aus sportlichen und terminlichen Gründen nicht in Kitzbühel aufschlagen. Das parallel stattfindende ATP-500-Tunier in Washington (auf Hartplatz) hat Priorität.
Österreichs Nummer 1 und sein Trainer Günther Bresnik haben gemeinsam entschieden, dieses Jahr etwas Neues auszuprobieren.
Nachdem der derzeit Weltranglisten-7. in den letzten drei Jahren immer Probleme in der zweiten Jahreshälfte hatte, liegt der Fokus nun vollkommen auf die kommenden ATP-1000-Turniere in Montreal und Cincinnati. Das soll natürlich auch einen positiven Einfluss auf die US Open Quoten von Thiem haben. Das „Race to London“ ist ebenfalls wichtig, wo Thiem nach wie vor auf Platz drei vorzufinden ist und der 23-Jährige sich so schnell wie möglich für das ATP-World-Tour-Finale in London qualifizieren will.

Ofner als österreichische Hoffnung in Kitzbühel

Der aus Bruck an der Mur stammende Sebastian Ofner ist dabei die (neue) Hoffnung der österreichischen Tennisfans, weil der 36-Jährige Jürgen Melzer abgesagt hat und Andreas Haider-Maurer keine Wild Card bekommen hat.
Der Schützling von Wolfang Thiem ist dank seines aufsehenerregenden Turniers in Wimbledon mit einer Wild Card belohnt worden und will nun auch in Kitzbühel seine gezeigten Leistungen bestätigen.
Kurioserweise ist dies die erste ATP-Tour des Weltranglisten-157, da Wimbledon zwar zur ATP-Weltrangliste zählt, aber Grand-Slam-Turniere der ITF zugeordnet sind.
Aber nicht nur Sebastian Ofner ist am aufstrebenden Ast, denn das Turnier in der Gamsstadt könnte durch einen Stadionausbau 2018 (oder auch 2019) zusätzlich an Qualität gewinnen und ein „Upgrading“ nach der ATP-Reform 2019 erhalten. Auch konnte man sich durch neue Sponsoren, wie Peugeot und Lavazza breiter aufstellen, um das Turnier stetig weiterzuentwickeln.

Topfavorit dieses Jahres ist der Weltranglisten-27. Pablo Cuevas. Zusätzlich gilt der 31-Jährige Uruguayer, als Sandplatzspezialist, der heuer schon beim ATP-1000er in Madrid im Halbfinale gestanden ist. Auch der italienische Titelverteidiger Paolo Lorenzi (36) und sein Landsmann Fabio Fognini (30) zählen gemeinsam mit Gilles Simon aus Frankreich und dem zweifachem Kitzbühel-Sieger Robin Haase, der das Turnier in Kitzbühel 2011 und 2012 für sich entscheiden konnte, zum erweiterten Favoritenkreis.

Das Turnier in der Gamsstadt bietet wieder vielfältige Angebote für alle Tennisfans und die Vorverkaufskarten bewegen sich (auch ohne Dominic Thiem), um ca. 12 % über dem Niveau des Vorjahres. Wir freuen uns auf ein Tennisfest!

Ausblick zu den anstehenden Thiem Wetten und Quoten!

Federer nach 8. Wimbledon Sieg Rekordhalter

Wer hätte es gedacht? Tennis Wetten Liebhaber haben es vielleicht schon vermutet, denn von Beginn an war Federer Quoten Favorit auf den Wimbledon Sieg. Dass es am Ende aber wirklich geklappt hat ist trotzdem ein kleines Wunder. Mit nun fast 36 Jahren ist der Schweizer der älteste Wimbledon Gewinner aller Zeiten.
Unbeschreiblich, dass er seinen ersten Titel im Jahr 2003 geholt hat. Nun, 14 Jahre später steht er wieder ganz oben und das nach einer fünfjährigen Abstinenz.

Cilic ohne Chance im Finale

Für Cilic hätte es ein Karriere-Highlight werden sollen. Doch recht früh schon offenbarte sich die Abgeklärtheit der ehemaligen Nummer eins. Eine Druckvolle Anfangsphase von Cilic setzte Federer alles entgegen und holte sich danach schon recht früh das Break. Sein Gegenüber hatte offensichtlich Probleme. Physische sowie psychisch. Federer aber ließ sich nicht beirren, konzentrierte sich auf sein Spiel und brachte das Spiel mit 3:0 nach Hause. Im ganzen Turnier verlor Federer keinen Satz und musste nur vier Breaks zulassen. Was für Zahlen und das für einen „alten Mann“. Der nächste Tennis Rekord ist gefallen und wieder einmal was es der Schweizer.

US Open – davor wieder Pause?

Wie es nun weitergeht weiß Federer noch nicht. Die US Open sind das nächste große Ziel in diesem Jahr. Es wäre ein möglicher dritter Grand Slam Sieg 2017. Bis dahin wird es aber noch eine Weile dauern. Cincinnati könnte es wieder so weit sein oder Anfang August. Er selbst wird mit Familie und Trainern besprechen was das Beste ist. Bis dahin kann er seinen historischen Sieg genießen und sich feiern lassen. Für die US Open Wetten hat Wimbledon sicher eine Bedeutung. Wir freuen uns jetzt schon auf die kommenden Federer Spiele.

Finalspiele von Wimbledon stehen bevor

Nun wird es wirklich spannend in England. Das Damen Finale steht schon fest und heute werden die beiden Herren Finalteilnehmer ermittelt. Duellieren werden sich Federer und Berdych, sowie Cilic und Querrey. Bis auf Federer sind es eher überraschende Namen im Semifinale. Wenn man vor Beginn des Turniers auf die Wimbledon Quoten geblickt hat zeigten sich hier doch andere Namen. Aber Größen wie Nadal, Djokovic oder Murray sind schon out. Besonders bitter war es für den Djoker, der nach einer Verletzung aufgeben musste. Mit dem Titel hätte dieser sich auch die Nummer eins der Weltrangliste holen können.

Wer holt sich den Titel bei den Damen?

Auch bei den Damen sind einige Favoriten frühzeitig baden gegangen. Die Nummer eins Kerber war eine der ersten die sich verabschieden musste. Doch ihr folgten weitere, große Namen aus dem aktuellen Damentennis. Pliskova, Azarenka oder Konto sind nicht mehr mit dabei. Ein Jungspund, die 23-jährige Muguruza, und die erfahrene Venus Williams stehen am Samstag im Finale. Muguruza weiß wie man Grand Slams gewinnt, hat sie sich doch 2016 den French Open Titel holen können. Gegen Williams wird’s aber nicht einfach. Diese hat nicht nur Titel geholt sondern ist sie auch für den ein oder anderen Tennisrekord verantwortlich. Wir sind gespannt wer am Ende vom Siegerträppchen herunterlächeln wird.

Federer oder doch eine Überraschung?

Federer war eigentlich von Anfang an der Favorit in Wimbledon. Das konnte man auch an den aktuellen Federer Wetten sehen. Nun ist er mit einer 1,33 Quote bei bet365 noch fester im Sattel, zumindest was die Quoten angeht. Ob er seiner Favoritenstellung gerecht werden wird oder ob es eine Überraschung gibt wie schon lange nicht mehr werden wir sehen. Berdych hatte gegen Djokovic sicher das nötige Glück auf seiner Seite. Cilic mühte sich gegen Muller nach einer 5-Satz Partie ins Halbfinale und Querrey überraschte gegen einen angeschlagenen Murray. Vieles deutet auf Federer hin, aber wir trauen dem restlichen drei durchaus eine Überraschung zu.

Becker weißt Bankrott-Erklärung von sich

In der letzten Juniwoche erklärte ein englisches Gericht Boris Becker offiziell für zahlungsunfähig. Jener war Verpflichtungen für ein Darlehen mit einer englischen Privatbank nicht nachgekommen. Dieses bewegt sich in Millionenhöhe. Becker hatte um einen Monat Aufschub gebeten, um über den Verkauf einer Immobilie in Mallorca den Kredit abzulösen. Dies lehnte das Gericht ab. Becker weist allerdings die Meldungen, er sei bankrott von sich. Mit dem Darlehensgeber habe es außerdem Streit um die Zinsen gegeben. Man halte die Zinsen für den Kredit für illegal. Aktuell steht er noch als Experte in England vor der Kamera und kommentiert die aktuellen Wimbledon Quoten. Doch hinter den Kulissen dürfte ihn andere Dinge beschäftigen.

Becker: Kann alle meine Zahlungsverpflichtungen erfüllen

Becker betont gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“, dass er all seine Zahlungsverpflichtungen erfüllen könne und werde. So bezahle er seine Mitarbeiter beispielsweise regelmäßig. Auch das Problem mit der englischen Bank werde er lösen. Sein Vermögen reiche dafür aus. Tennis Wetten weiß aber, dass ihm sein öffentliches Bild in Deutschland gefalle ihm außerdem nicht, so Becker. Er werde einmal mehr missverstanden in seiner Heimat. Ohnehin fühle er sich als Europäer mit deutschem Pass. Dabei war das deutsche Medienecho bemerkenswert unkritisch: Becker wurde hierzulande öffentlich gefragt, wieso er den Kredit denn nicht pünktlich bedient habe, wenn er dazu doch in der Lage sei. Ungehörig ist diese Frage nicht.

Wer sich lieber mit Wimbledon beschäftigen möchte und dem tagesaktuellen Geschehen sollte einen Blick auf unsere Federer Wetten werfen. Der Schweizer ist aktuell immer noch Top-Favorit auf den Sieg in Wimbledon.

McEnroe bedauert Äußerungen über Williams – aus den falschen Gründen

John McEnroe ist bekannt für Äußerungen mit Schlagzeilen-Charakter, die auch mal neben der Spur sein können. Während sich Ihre Schwester aktuell im Wimbledon Quoten Ranking nach oben hantelt, sorgte das jüngstes Statement McEnroes’s über Serena Williams  jeden Fall für Schlagzeilen. Er erklärte, die US-Amerikanerin würde auf der Männer-Tour bestenfalls Platz 700 der Weltrangliste belegen. Williams konterte via Twitter, dass sie McEnroe verehren und respektieren würde, aber er solle doch bitte keine Äußerungen tätigen, die nicht auf Fakten basieren würden. McEnroe gab inzwischen zu, dass die Äußerung ein Fehler war und er sie bedauere. Wenn er gewusst hätte, was er damit lostrete, hätte er sicher geschwiegen, so die frühere Nummer 1 der Welt und Tennisrekorde Halter bei „ESPN“.

McEnroe will keine Äpfel und Birnen vergleichen

McEnroes Bedauern kommt nur aus dem falschen Grund und zeigt, dass er nicht viel verstanden hat. Er respektiere Williams, sie sei großartig für den Sport. Er habe einfach „Äpfel und Birnen verglichen“ und dies hätte er nicht tun sollen. Solche Vergleiche seien nicht angemessen. Vielleicht sollte sich McEnroe nach Williams’ Babypause mit ihr auf den Platz stellen, um zu verstehen, wieso seine Äußerungen so viel Erregung ausgelöst haben.

In der Zwischenzeit wurde in Wimbledon schon brav gespielt und mittlerweile steht das Achtelfinale schon vor der Tür. Heute wäre unter anderem der perfekte Zeitpunkt für eine Dominic Thiem Wette. Dieser muss gegen Berdych ran und kann als erster Österreicher überhaupt das Viertelfinale von Wimbledon erreichen.

Haas möchte mit Wildcard bei US Open antreten

Wikimedia – gemeinfrei

In Wimbledon wollte Tommy Haas noch einmal wissen und musste eine bittere Lektion lernen. Gegen den belgischen Qualifikanten schied der 39-Jährige mit 2:6, 6:3, 3:6, 5:7 aus. Haas, der seine Karriere am Ende dieser Saison beenden wird, wirkte nicht mehr fit und spritzig genug, um bei einem Grand Slam-Turnier bestehen zu können. Ganz hat der Deutsche allerdings noch nicht die Hoffnung aufgegeben, dass sich dies doch noch einmal ändern könne. Es wäre „natürlich ein großes Ziel für mich“ beim letzten Grand Slam Turnier des Jahres, den US Open, auflaufen zu dürfen. Während in der Tennis Welt noch die nächsten Wimbledon Wetten platziert werden, denkt Haas schon weiter. Er hoffe, dass er für das Turnier eine Wildcard bekommen könne, so Haas nach seinen Aus in Wimbledon.

Haas: Muss körperlich fit sein

Um jeden Preis wolle er aber nicht bei den US Open antreten, so der 39-Jährige weiter, der offenbar seine Wimbledon-Lektion gelernt hat. Er müsse fit sein, um die Wildcard zu nehmen, so Haas. Ansonsten mache es einfach keinen Sinn, in den USA anzutreten. Haas möchte vor den US Open noch drei Turniere spielen, um körperlich wieder auf die Höhe zu kommen. Er wolle sich vorbereiten „wie vor 10 oder 15 Jahren“, schildert der Deutsche. Für Haas, der in seiner Karriere wieder und wieder mit schweren Verletzungen zu kämpfen hatte, kann man nur die Daumen drücken.

Wie es um die große Tennis Hoffnung Zverev steht könnt ihr unter anderem in unseren Zverev Quoten nachlesen. In der näcshten Runde geht es für die Nachwuchshoffnung gegen den österreichischen Überflieger Sebastian Ofner in Runde drei von Wimbledon.