Tennis News 2020

In unserem Abschnitt zum Thema Tennis Nachrichten und News findet ihr alles rund um die aktuellsten Ereignisse im Tennissport. Egal ob ATP World Tour oder WTA Tour – bei uns seid ihr an der richtigen Stelle. Wann steht der nächste Davis-Cup Termin auf dem Spielplan und wer startet dort als Favorit auf den Sieg? Diese Frage beantworten wir ebenso, wie jene nach Form und Verfassung der Stars für die nächsten Grand Slams oder andere Turnier.
Zudem erfährst du bei uns, wie es um deine Lieblingsspieler bestellt ist. Gibt es Verletzungen, wie ist die aktuelle Verfassung und wie stehen die Chancen auf einen Turniersieg? Wir informieren dich in unserer News Abteilung über all diese Fragen und beantworten auch sonst Relevantes, das im Zusammenhang mit der gelben Filzkugel steht.
Außerdem geben wir auch einen Überblick über die aktuell besten Wetten und Siegquoten für anstehende Großereignisse. Bei uns bekommt ihr aber nicht nur Infos zu den Großereignissen wie Wimbledon oder der French Open – denn vielfältige und abwechslungsreiche Berichterstattung wird bei uns groß geschrieben. So gibt es aktuelle Meldungen zu Challenger Turnieren, ebenso wie über die Serie der Ex-Profis, den Championship Turnieren. Es sollte also für jeden Tennisfan etwas dabei sein.

Erste Bank Open Wien – Quoten & Wetten

Von 26. Oktober bis 1. November gehen dieses Jahr in Wien die Erste Bank Open über die Bühne, die seit 1974 ein fixer Bestandteil im ATP Spielplan sind. Nachdem das Event zwischenzeitlich auf die Kategorie 250 gestuft wurde, ist es seit 2015 wieder Teil der ATP500-Serie und hat 2020 wohl das bisher stärkste Teilnehmerfeld in der Geschichte des Turniers.

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Gespielt wird in der Wiener Stadthalle auf Hardcourt. Rekordsieger ist der US-Amerikaner Brian Gottfried, der sich vier Mal den Titel sichern konnte. Österreich durfte bislang vier mal jubeln: 1988 setzte sich Horst Skoff in einem rot-weiß-roten Finale gegen Thomas Muster durch. 2009 und 2010 war Jürgen Melzer erfolgreich. Letztes Jahr konnte schlussendlich Dominic Thiem seinen ersten Stadthallen-Triumph feiern. Der Sieg in Wien sollte für Österreichs Nummer 1 den Auftakt zur bislang erfolgreichsten Karrierephase markieren, deren vorläufiger Höhepunkt der Grand Slam Sieg bei den US Open war. Für den Vorjahressieger wird eine Wiederholung seines Erfolges von 2019 aber alles andere als leicht. Das Teilnehmerfeld ist mit sieben Spielern aus den Top 12 der ATP Weltrangliste das bislang stärkste in der Turniergeschichte. Top gesetzt ist dabei die aktuelle Nummer 1 Novak Djokovic, der bei den Buchmachern auch als erster Anwärter auf den Titel gehandelt wird.

Djokovic Topfavorit in starkem Teilnehmerfeld

Novak Djokovic
Tatiana (CC BY-SA 2.0)

Nachdem Novak Djokovic sowohl bei den US Open, als auch bei den French Open nicht gänzlich reüssieren konnte, will die aktuelle Nummer 1 nun in Wien wichtige Punkte für die Einzelwertung sammeln. Der Serbe tritt zum ersten Mal in Wien an, sieht sich aber mit einem sehr starken Teilnehmerfeld konfrontiert. Neben Djokovic treten nämlich mit Dominic Thiem, Stefanos Tsitsipas, Daniil Medvedev und Andrey Rublev gleich vier weitere Top Ten Spieler an.

Dominic Thiem Roland Garros 2018
si.robi [CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)]

Die Hoffnungen der heimischen Tennisfans ruhen natürlich auf Dominic Thiem, der mit seinem US Open Triumph österreichische Sportgeschichte schrieb. Für den Lichtenwörther war sein Sieg 2019 in der Hauptstadt, einer der emotionalsten Momente in seiner Karriere. Die Chancen für eine Wiederholung des Heimsiegs stehen bei den Bookies durchaus gut. So sehen die Tennis Buchmacher Tipico, Betway und Bwin das Rennen um den ATP500 Titel bei den Erste Bank Open 2020.

Erste Bank Open Wien – Gewinner 2020
Tipico LogoBetway LogoBwin Logo
🇷🇸 N. Djokovic1,551,531,67
🇦🇹 D. Thiem4,805,005,50
🇷🇺 D. Medvedev7,507,507,00
🇬🇷 S. Tsitsipas10,0010,0012,00
🇷🇺 A. Rublev13,0013,0013,00
🇮🇹 J. Sinner20,0021,0019,00
🇧🇬 G. Dimitrov35,0034,0034,00
weitere QuotenTipicoBetwayBwin 

Mit Stefanos Tsitsipas und Daniil Medvedev sind aber noch zwei weitere heiße Eisen mit dabei. Sowohl Tsitsipas als auch Medvedev sind auch Hartplatz absolute Topspieler und können an einem guten Tag sogar einem Big Three Spieler wie Djokovic das Leben schwer machen.

Youngsters wollen mitmischen

Mit Andrey Rublev und Denis Shapovalov wollen zwei aufstrebende junge Talente um den ATP500 Titel in Wien mitmischen. Für Rublev geht es dabei unter anderem auch darum, seinen Platz bei den  ATP Finals 2020 zu sichern. Aktuell rangiert Rublev auf Platz 8, also auf dem Schleudersitz. Sowohl Shapovalov als auch Wien Starter Gael Monfils sind dabei in Schlagdistanz und könnten Rublev sein London Ticket noch streitig machen.

Rublev kann aber mit breiter Brust antreten. Der 23-jährige aus Moskau konnte trotz des stark reduzierten ATP Spielplans 2020 bereits vier Turniere gewinnen und konnte zuletzt beim ATP500 Turnier in St. Petersburg (ebenfalls Indoor/Hartplatz) einen emotionalen Heimerfolg feiern.

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Nadal-Triumph bei French Open

Er bleibt der unumstrittene König von Paris Rafael Nadal hat sich vergangenen Sonntag zum 13. Mal den Titel bei den French Open gesichert und damit einmal mehr Tennisgeschichte geschrieben. In einem einseitigen Finale setzte sich der Spanier im Duell der Giganten gegen Novak Djokovic mit 6:0, 6:2, 7:5 durch.

Federer-Rekord eingestellt

Rafael Nadal am French Open Center Court Philippe Chartrier
François GOGLINS / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)

Nachdem im Vorfeld bereits von einer möglichen Wachablöse durch die neue Generation um Dominic Thiem, Alexander Zverev und Co. gesprochen wurde, bewies der mittlerweile 34-jährige in Paris eindrucksvoll seine Sonderstellung auf Sand. Auch der in dieser Saison sportlich noch ungeschlagene Djokovic konnte dem „Sandplatzkönig“ erst im dritten Satz zusetzen. Ansonsten verlief die Partie völlig einseitig.

Nadal hat mit seinem 20. Grand Slam-Erfolg endgültig auf dem Tennis-Thron Platz genommen. Bisher war es nur Roger Federer gelungen, diese Anzahl an Major-Triumphen zu erreichen (siehe unsere Tennis Rekorde). Außerdem bedeuten die 13 Siege bei einem einzigen Major Event ebenfalls Bestmarke – eine, die wohl für die Ewigkeit bestimmt ist. Insgesamt lautet die unglaubliche Match-Statistik des Mallorquiners in Roland Garros 100:2. Seit seinem ersten Antreten konnten lediglich Robin Söderling 2009 im Achtelfinale und Djokovic selbst 2015 im Viertelfinale Nadal in dessen „Wohnzimmer“ bezwingen.

Im Finale am Sonntag hingegen hatte die serbische Nummer eins keine Chance – und musste dies danach neidlos anerkennen. „Ich habe nicht viel zu sagen, außer dass ich von Rafa völlig übertrumpft wurde, vom besseren Spieler auf dem Platz. Ich meine, er hat überhaupt keinen Fehler gemacht und jeden Ball zurückbekommen. Einfach taktisch großartig gespielt“, so Djokovic, der danach zusammenfasste: „Er ist phänomenal, er hat ein perfektes Match gespielt“. „Nole“ muss damit auf seinen zweiten French Open-Erfolg warten. In der ewigen Rangliste liegt er mit 17 Major-Erfolgen weiter auf Rang drei.

Spannung bei Erste Bank Open

Dominic Thiem Rückhand
Wikimedia, si.robi (CC BY-SA 2.0)

Anders als für Nadal, der die Saison vorzeitig beenden könnte, geht es für Djokovic im ATP Spielplan in Wien bei den Erste Bank Open weiter, wo heuer gleich sieben Akteure aus den Top Ten antreten. Im wohl stärksten Teilnehmerfeld der Turniergeschichte ist Spannung garantiert. Neben dem „Djoker“ sind Vorjahressieger Dominic Thiem, Stefanos Tsitsipas, Daniil Medvedev und Diego Schwartzman die großen Favoriten auf den Turniersieg. Zusätzliche Spannung kommt auch noch durch die Qualifikation für die ATP Finals 2020 in London ins Spiel. Während die Top Gruppe um Djokovic, Thiem, Tsitsipas und Co schon fix qualifiziert ist, geht es für Diego Schwartzman noch darum, die erste Finals Teilnahme zu fixieren. Der Argentinier ist aktuell noch auf dem „Hot Seat“ und könnte noch von Matteo Berrettini abgefangen werden.

Federer schuftet für Comeback

In der Nach-Corona-Zeit der ATP Tour 2020 ist Roger Federer der große Abwesende. Der Superstar verzichtete sowohl bei den US Open, als auch bei Roland Garros auf ein Antreten und wird auch die restlichen Turniere des Jahres auslassen. Im nächsten Jahr will der 39-jährige Schweizer aber wieder angreifen und auf die Tour zurückkehren.

Melbourne 2021 am Plan

Viele Rekorde auf der ATP World Tour hält Federer
Wikimedia, Peter Myers (CC BY 2.0)

Laut Coach Severin Lüthi sind die Comeback-Pläne des 20-fachen Grand Slam-Siegers und Inhabers sämtlicher Tennis Rekorde in vollem Gange. Besonders eilig habe es sein Schützling aber nicht. „Tennis wird erst allmählich wichtiger, noch hat Roger keinen Stress“, so sein Langzeitbetreuer. Nach zwei Knieoperationen war für den Routinier bereits nach den Australian Open, wo er im Halbfinale an Dominic Thiem scheiterte, klar, dass die Saison wohl gelaufen ist. Während der monatelangen Coronapause beschäftigte sich „FedEx“ laut eigener Aussage kaum mit Tennis. In diese Zeit fiel auch der zweite Eingriff am lädierten Bein.

Laut Lüthi mache Federer aber derzeit täglich Fortschritte, besonders Konditionstraining stehe aktuell auf dem Trainingsplan. Was eine Rückkehr auf den Platz betrifft, gibt sich der Schweizer vorsichtig. „Aktuell spielt Roger nur ab und zu Tennis, unsere Devise lautet in seinem Alter: nichts überstürzen. Derzeit hat Kondi noch Priorität“, erklärt Lüthi. Ziel ist eine Teilnahme an den Australian Open im Jänner – falls das Turnier überhaupt stattfinden kann. Derzeit stehen die Zeichen aber klar auf eine Durchführung des „Happy Slams“ und auch bei den Buchmachern gibt es schon jetzt aktuelle Australian Open Wettquoten auf die Gesamtsieger im ATP und WTA Feld. Turnierdirektor Craig Tiley gab bereits vor einigen Wochen einen umfangreichen Plan bekannt, der das Event gewährleisten soll. Federer soll ihm seine Teilnahme persönlich zugesichert haben.

Nadal jagt Rekord

Rafael Nadal am French Open Center Court Philippe Chartrier
François GOGLINS / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)

In Abwesenheit von „King Roger“ könnte Rafael Nadal in Paris Tennisgeschichte schreiben. Gewinnt er erneut die French Open, zieht er mit seinem 20. Grand Slam-Titel in der ewigen Rangliste mit Dauerrivale Federer gleich. Grund genug für den Altmeister, 2021 topmotiviert und in Bestform zurückzukommen. Für Nadal wird aber ein Turniersieg im Stade Roland Garros alles andere als eine einfache Angelegenheit. Mit Novak Djokovic ist noch mehr als ebenbürtiger Konkurrent im Renne um den Titel. Der Serbe wird bei den French Open Quoten der Bookies sogar auf Augenhöhe mit Nadal geführt.

Schwartzman stoppt Thiem in Paris

Die Erfolgsserie von Österreichs Tennisstar Dominic Thiem ist zu Ende. Im Viertelfinale der French Open musste sich der 27-jährige dem Argentinier Diego Schwartzman nach einem packenden Fight mit 6:7(1/7), 7:5, 7:6(8/6), 6:7(5/7), 2:6 geschlagen geben und verpasst damit erstmals seit fünf Jahren die letzten Vier in Paris.

Thiem trotz Aus mit zufriedener Bilanz

Dominic Thiem Roland Garros 2018
si.robi [CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)]

Schwartzman konnte seine derzeit herausragende Sandplatz-Form auch im Viertelfinale unter Beweis stellen, während sich bei Thiem die Strapazen der letzten Wochen deutlich bemerkbar machten. Bereits nach dem Achtelfinal-Thriller gegen Hugo Gaston hatte der Niederösterreicher zugegeben, nicht mehr bei vollen Kräften zu sein. Im letzten Satz hatte der frischgebackene US Open – Champion dann kaum mehr etwas entgegenzusetzen, konnte aber erhobenen Hauptes aus Roland Garros abreisen. „Natürlich fühle ich mich jetzt schlecht und leer, aber auf der anderen Seite habe ich absolut alles gegeben, von dem her habe ich mir wenig vorzuwerfen“, so Thiem. Besonders am Schluss sei es „nur noch über das Fighten gegangen“.

Seinem guten Freund Schwartzman richtete er bereits unmittelbar nach Spielende am Netz seine Glückwünsche aus. „Ich habe ihm gesagt, dass sein Sieg verdient war. Auch wenn ich verloren habe, bin ich für ihn glücklich“, zeigte sich der zweimalige Paris-Finalist wie gewohnt als fairer Verlierer. Für Thiem bleibt nach dem letzten  der diesjährigen Grand Slam Turniere des Jahres die mit Abstand beste Bilanz seiner Karriere. Bei den Australian Open zog er erstmals ins Endspiel ein, in New York folgte dann die lang ersehnte Krönung mit dem ersten Major-Titel (Tennis Wetten hat berichtet). Nach einer zweieinhalbwöchigen Pause schlägt die Nummer drei der Welt heuer noch in Wien, Paris-Bercy und London auf.

Nächste Hürde Nadal

Schwartzman wird mit seinem ersten Grand Slam-Halbfinale auch erstmals in seiner Laufbahn die Top Ten der Weltrangliste erreichen. In der Vorschlussrunde wartet auf den Argentinier die nächste Riesenhürde: Topfavorit Rafael Nadal fordert den 27-jährigen. Gegen Youngster Jannik Sinner hatte der Spanier nur kurz Probleme, setzte sich schließlich aber locker in drei Sätzen durch. Damit gilt der 12-fache Roland Garros Sieger auch 2020 bei den French Open Quoten als Topfavorit auf den Titel.

Favoriten in Paris souverän

Die French Open sind in vollem Gange und die ganz großen Überraschungen sind bislang ausgeblieben. Allen voran das Trio der Topfavoriten, bestehend aus Rafael Nadal, Novak Djokovic und Dominic Thiem, zeigte sich bislang blendend disponiert. Während die Tenniswelt sich über Top Tennis bei gleich zwei Grand Slam Turnieren innerhalb eines Monats freuen darf, hat die Verschiebung des Sandplatz Majors im Stade Roland Garros aber auch unerwünschte Nebeneffekte. So machen die ungewohnt kühlen Temperaturen einigen Spielern zu schaffen.

Thiem mit starkem Auftakt – Djokovic will Revanche

Dominic Thiem Roland Garros 2018
si.robi [CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)]

Normalerweise ist es in Roland Garros eher die brütende Hitze, die eine körperliche Herausforderung darstellt. Heuer, wo das Turnier aufgrund der Corona Pandemie erst im Herbst stattfindet, klagen einige Akteure über die kalten Temperaturen. Besonders die Charakteristik des Platzes verändert sich durch die kühleren Bedingungen, die Bälle werden langsamer als gewohnt. Einer, der damit keinerlei Probleme zu haben scheint, ist US Open Sieger Dominic Thiem. Der Österreicher meisterte sein schweres Auftaktprogramm gegen Marin Cilic und Jack Sock souverän und musste bislang keinen Satz abgeben. Das Wetter macht ihm nicht zu schaffen. „Diese Verhältnisse bin ich aus Österreich gewohnt“, so der 27-jährige.

Djokovic RückhandKeine Blöße gab sich bislang auch Novak Djokovic. Der Serbe will unbedingt seinen zweiten French Open-Titel nach 2016. Der junge Schwede Mikael Ymer war dabei keine Hürde. Im vermeintlich leichteren Turnierbaum könnte aber im Achtelfinale mit Karen Khachanov der erste Kracher warten. Nach der Enttäuschung bei den US Open, wo der „Djoker“ im Achtelfinale disqualifiziert wurde, will die Nummer eins der Welt aber unbedingt zurückschlagen. Bei den French Open Quoten gilt der Serbe neben Rafa Nadal aktuell als wahrscheinlichster Turniersieger.

Stürzt Thiem König Nadal?

Der dritte im Bunde der Topfavoriten, Rafael Nadal, hielt sich bislang ebenfalls schadlos. Unbeeindruckt von seinem überraschenden Viertelfinal-Aus in Rom (Tennis Wetten hat berichtet) fegte der Spanier über Egor Gerasimov und Mackenzie McDonald hinweg. Dem zwölffachen Paris-Champion scheint, anders als befürchtet, die mangelnde Spielpraxis keineswegs zu schaden. Besonders spannend könnte es für den „Sandplatzkönig“ im Halbfinale werden, wo der Kracher gegen Dominic Thiem auf dem Programm stehen könnte. Der von vielen als „Kronprinz“ des Mallorquiners bezeichnete Österreicher unterlag Nadal zuletzt zweimal en suite erst im Endspiel der French Open.

Und vieles deutet darauf hin, dass es heuer tatsächlich zur Wachablöse kommen könnte. Vom US Open Sieg beflügelt hat Thiem nun auch den letzten „Makel“ in seiner Karriere beseitigt und kann nun ganz befreit aufspielen. Wer auf Dominic Thiem wetten möchte, der kann jetzt noch mit Quoten über 4,00 rechnen. Das könnte sich mit Fortdauer des Turniers ändern. Mehr zu dem Thema findest du in unserem Beitrag zu den speziellen Eigenheiten von Tennis Quoten bei Major Turnieren.

Hamburg European Open Wettquoten

Nach dem Klassiker in Wimbledon endet normalerweise die Rasensaison im ATP Spielplan. Durch den Ausfall des Grand Slam Klassikers hat sich der Tennis Kalender ordentlich durchgemischt und der Sandplatz Klassiker French Open wurde auf Ende September/Anfang Oktober verschoben. Damit die ATP Stars aber noch genügend Zeit haben, um die Umstellung von Hartplatz auf Sand zu schaffen, wurden die Events in Rom und Hamburg eingeschoben. In Rom konnte sich Novak Djokovic dabei seinen 37. Masters Titel holen (Rekord), in Hamburg wird noch um wertvolle Punkte in der ATP Wertung gespielt.

Das Turnier am Hamburger Rothenbaum wurde erstmals 1892 ausgetragen und gehört damit zu den traditionsreichsten ATP Events überhaupt. Seit 2009 handelt es sich um ein ATP500-Event. Zuvor gehörte die Hansestadt jahrelang zur Masters1000-Serie und fand im Mai statt. Rekordsieger ist der Deutsche Gottfried von Cramm mit sechs Erfolgen, die jüngere Vergangenheit wurde vor allem von Roger Federer bestimmt. Der Schweizer erlangte vier Titel am Rothenbaum. Federer fällt aber dieses Jahr verletzungsbedingt aus. Umso mehr können nun vor allem die jungen Talente der ATP Tour in Hamburg eine Duftmarke setzen.

Tsitsipas und Medvedev als Topfavoriten

Daniil Medvedev
CORNUT [CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)]

Als Nummer eins gesetzt geht Daniil Medvedev ins Turnier. Nachdem er sich bei den US Open knapp dem späteren Turniersieger in Dominic Thiem geschlagen geben musste, geht der Russe top gesetzt ins Turnier. Gleich hinter der aktuellen Nummer fünf im Einzel Ranking auf Setzlisten Platz zwei startet Stefanos Tsitsipas ins Turnier. Der Grieche wird aufgrund seiner Stärker auf Sand auch als Favorit auf den Turniersieg gehandelt und könnte vor den French Open noch ein Ausrufezeichen setzen.

Hamburg Open Gewinner Quoten 2020
Bwin LogoBetway Logo
🇷🇺 D. Medvedev
🇬🇷 S. Tsitsipas2,802,80
🇫🇷 G. Monfils
🇪🇸 R. Bautista-Agut
🇷🇺 A. Rublev15,0015,00
🇮🇹 F. Fognini
🇷🇺 K. Khachanov
weitere Spielerzu Bwinzu Betway

Nicht dabei ist dieses Jahr Lokalmatador Alexander Zverev. Der gebürtige Hamburger erreichte bei den US Open das Finale, musste sich dann aber Dominic Thiem geschlagen geben, obwohl es anfangs stark nach einem Premieren Grand Slam Sieg für Zverev aussah. Nach den Strapazen in New York nimmt sich Zverev nun eine kurze Auszeit, ehe es im Stade Roland Garros um den letzten Major Titel des Jahres geht.

Neben Tsitsipas und Medvedev muss man auch noch Roberto Bautista-Agut auf der Rechnung haben. Die Spanier sind ja traditionell stark auf Sand und bei solchen Turnieren immer für den Sieg gut. Ob es für die aktuelle Nummer 10 der Weltrangliste für den ersten Turniersieg seit Doha 2019 reichen wird, ist aber fraglich. Die Tennis Buchmacher räumen dem 32-jährigen nur Außenseiterchancen ein.

Geheimtipp Rublev?

Mehr Potential für einen Hamburg Sieg sehen wir da schon eher beim russischen Jungstar Andrey Rublev. Der 22-jährige konnte trotz des massiv reduzierten Spielplans 2020 bereits zwei Turniere gewinnen, nämlich in Adelaide und Doha. Beide Siege feierte das Toptalent jedoch auf Hartplatz. Dass Rublev aber auch auf Sand kann, zeigt ein Blick in die Vita der aktuellen Nummer 14 im ATP Ranking. Seinen ersten Turniersieg auf der Tour feierte Rublev nämlich beim Sandplatzturnier in Umag. Vielleicht schließt sich in Hamburg ja der Kreis.

Neben Rublev gibt es aber noch jede Menge weiterer hochklassiger Titelkandidaten. Mit dabei sind mit Fabio Fognini, Karen Khachanov und Gael Monfils kann Hamburg trotz der terminlichen Nähe zu den French Open mit einem richtig starken Starterfeld aufwarten. Dementsprechend sollte man die Teilnehmer bei den Hamburg Open auch für seine French Open Wetten auf dem Radar haben.

Nach Rom Sieg – Djokovic hat Masters Rekord

Jetzt ist der Rekord perfekt. Novak Djokovic holt sich gegen Diego Schwartzman in Rom seinen 36. Masters Titel und macht sich damit vor Rafa Nadal zum alleinigen Spitzenreiter in der Liste jener Spieler, die die meisten Turniere aus der Kategorie Masters1000 gewonnen haben. Der Weg zum Rekord war für Djokovic aber alles andere als leicht. Diego Schwartzman zeigte vor allem im ersten Satz, dass er ein mehr als nur würdiger Finalgegner für die aktuelle Nummer 1 der Weltrangliste war. Der Nadal Bezwinger aus Argentinien muss jedoch weiter auf seinen ersten ATP Masters Sieg warten.

Djokovic vor French Open in Topform

Djokovic RückhandPünktlich vor dem letzten Grand Slam Event des Jahres befindet sich Novak Djokovic also einmal mehr in Topverfassung. Ein French Open Erfolg wäre für den „Djoker“ auch ein Stück weit Rehabilitation. Schließlich will der Serbe im Stade Roland Garros das unrühmliche Ende seines US Open Auftritts vergessen machen (Tennis Wetten hat berichtet). Die Generalprobe in der ewigen Stadt verlief jedenfalls nach Plan. „Nole“ zeigte sich zwar nicht als der unantastbare Dominator, aber konnte immer dann wenn es eng wurde, einen Gang zulegen. So auch, nachdem Schwartzman im Finale dem klaren Quotenfavoriten Djokovic zu Beginn des ersten Satzes gleich zwei Mal breakte.

Am Ende reichten dann trotzdem zwei Sätze, um sich in der Liste der Tennis Rekorde zum alleinigen Spitzenreiter in Sachen Masters Siege zu krönen. Zuvor musste sich Djokovic den Rekord für die meisten Masters1000 Titel mit Rafa Nadal teilen, für den das Sandplatzturnier in Rom eigentlich sowas wie sein zweites Wohnzimmer ist. Der Mallorquiner blieb aber hinter den Erwartungen zurück und schied gegen Diego Schwartzman schon im Viertelfinale aus. Das hat nun auch Auswirkungen auf die French Open Wettquoten der Buchmacher, bei denen immer mehr Bookies daran zu glauben scheinen, dass eine Wachablöse für den unumstrittenen „King of Clay“ geben könnte.

Gute Chancen darf sich dabei auch der frisch gekrönte US Open Sieger Dominic Thiem ausrechnen. Der Lichtenwörther stand bei den letzten zwei Austragungen der French Open immer im Finale, unterlag dabei aber jedes Mal Nadal.

Schwartzman will Rom-Überraschung

Beim ATP Masters in Rom kommt es im Finale zum Duell zwischen Superstar Novak Djokovic und Überraschungsmann Diego Schwartzman. Während die serbische Nummer eins der Welt mit einem Triumph seinen 36. Masters-Titel fixieren will, greift der Argentinier nach dem größten Erfolg seiner Karriere.

Djokovic auf Rekordjagd

Djokovic RückhandDjokovic gab sich nach der Enttäuschung mit der Disqualifikation bei den US Open bislang keine Blöße und musste auf dem Weg ins Finale lediglich einen Satz abgeben. Im Semifinale war der 33-jährige gegen Überraschungsmann Casper Ruud gefordert, setzte sich aber mit 6:3, 7:5 souverän durch. Gelingt dem „Djoker“ der fünfte Rom-Erfolg seiner Karriere, würde dies eine weitere Bestmarke in der Laufbahn des Topstars bedeuten. Mit dem 36. Masters-Titel wäre er alleiniger Spitzenreiter vor Rafael Nadal in dieser Tennis Rekorde Rubrik.

Schwartzman vor größtem Triumph

Dies will dessen Bezwinger Diego Schwartzman jedoch verhindern. Der kleine Argentinier schwimmt in der „ewigen Stadt“ bislang auf einer Erfolgswelle. Besonders eindrucksvoll war der klare 6:2, 7:5-Triumph im Viertelfinale gegen den spanischen „Sandplatzkönig“ Nadal, der davor gegen Schwartzman eine 9-0 Head to Head Bilanz auf Sand hatte. Mit einer ähnlichen Vorstellung könnte Schwartzman im Finale seinen bislang größten Karriereerfolg feiern. Auch im Hinblick auf die French Open setzte der 28-jährige ein Ausrufezeichen.

Bei den aktuellen French Open Wettquoten für den Gesamtsieg musste demnach Nadal einen leichten Dämpfer hinnehmen, Aufwind gab es für Diego Schwartzman und Novak Djokovic.

Enttäuschung für Nadal

Rafael Nadal am French Open Center Court Philippe Chartrier
François GOGLINS / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)

Enttäuschend verlief die Generalprobe für das Sand-Highlight des Jahres hingegen für Nadal. Der wohl beste Spieler der Tennisgeschichte auf diesem Belag fand gegen Schwartzman nicht ins Spiel. Besonders beim Aufschlag hatte der 34-jährige Probleme. Nach der klaren Niederlage sucht Nadal nicht nach Ausreden, wirkte aber dennoch nachdenklich. Für den Mallorquiner war es das erste Turnier seit Februar im ATP Spielplan. Die US Open hatte er ausgelassen, um sich auf sein Lieblingsturnier in Paris vorzubereiten. Im Stade Roland Garros will Nadal seine Rekordmarke von zwölf Titeln weiter ausbauen, wozu es aber eine klare Steigerung benötigt. Ansonsten droht dem bekennenden Real Madrid-Anhänger die seit Jahren angekündigte Wachablöse. Mit US Open-Sieger Dominic Thiem und Finalist Alexander Zverev gibt nämlich bereits zwei Kandidaten, die sich auf Sand pudelwohl fühlen und in Nadals Fußstapfen treten wollen.

Sensationelles Comeback: Thiem-Triumph bei US Open 2020

Der 14. September 2020 geht in die österreichischen Sportgeschichtsbücher ein. Dominic Thiem gelingt es als zweitem OTV-Athlet nach Thomas Muster, ein Grand Slam Turnier zu gewinnen. In einem packenden Endspiel setzte sich der 27-jährige gegen den Deutschen Alexander Zverev durch und krönte sich damit erstmals zum Major-Champion.

Packender Thriller über vier Stunden

In Thiems viertem und Zverevs erstem Grand Slam-Finale schenkten sich die beiden befreundeten Akteure nichts. Den deutlich besseren Start erwischte der als Underdog gehandelte Hamburger (siehe unsere US Open Quoten Seite), der sein Gegenüber anfangs nicht ins Spiel kommen ließ. Bei eigenem Aufschlag zeigte sich Zverev souverän, Thiem hingegen hatte besonders mit dem ersten Service Probleme und kassierte ein frühes Break. Im ersten Satz hieß es am Ende 2:6 aus Sicht des Niederösterreichers, der auch im zweiten Set nicht in die Gänge kam. Wieder konnte er Zverev kaum zusetzen und geriet mit 0:2 in Rückstand.

Während die meisten den 27-jährigen danach wohl abgeschrieben hatten, gab dieser nicht auf und kämpfte sich eindrucksvoll zurück. Seinem deutschen Kontrahenten hingegen merkte man die Nervosität im ersten Major-Finale immer deutlicher an. Zverev gewann zwar Satz zwei mit 6:4, vergab dabei allerdings auch vier Satzbälle durch unerzwungene Eigenfehler. Man spürte, dass sich das Momentum zugunsten Thiems drehte. Das bestätigte sich dann auch im dritten und vierten Satz, die der Lichtenwörther für sich entscheiden konnte.

Dominic Thiem
si.robi (CC BY-SA 2.0)

Nach den zwei umkämpften Satzgewinnen für Thiem ging es in den entscheidenden Fünften. Dort lag Zverev bereits 5:3 in Front, konnte sein Service aber nicht durchbringen und ermöglichte Thiem eine 6:5-Führung. Auch dieser zeigte Nerven und kassierte das Break, womit die Partie ins alles entscheidende Tie-Break ging. Dort hatte ein, mittlerweile von Krämpfen geplagter, Thiem den längeren Atem und verwandelte den dritten Championship Point zum 2:6, 4:6, 6:3, 6:4, 7:6(6) aus seiner Sicht. Seit Beginn der Open Era 1968 war es bei den US Open in New York noch keinem Spieler gelungen, im Finale einen 0:2-Satzrückstand noch zu drehen.

Große Emotionen bei Zverev

Im Moment der Niederlage zeigte sich ein emotionaler Zverev als fairer Verlierer. Auch Thiem bewies in der Stunde seines größten Triumphes Charakter und gratulierte seinem Kontrahenten zu einem wahrlich unglaublichen Tennis-Fight. Als zweiter österreichischer Grand Slam-Sieger nach Muster geht es für die Nummer drei der Welt ab 27. September bei den French Open weiter, wo er nach zuletzt zwei Finalpleiten gegen Rafa Nadal 2018 und 2019 erneut zu den Favoriten zählt.

Im ATP Spielplan gibt es aber zuvor noch eine kurze Verschnaufpause beim Masters Turnier Rom. Dort muss man aber aufgrund des verdichteten Evenkalenders wahrscheinlich mit einigen Absagen von Spielern aus dem Top-Feld rechnen, da die Umstellung von den US Open auf Roland Garros sonst zu kurzfristig wäre. Bei uns gibt es natürlich schon jetzt die aktuellen French Open Quoten auf den Gesamtsieg im ATP und WTA Feld im Vergleich.

Vorschau WTA ATP Masters1000 Rom – Quoten & Favoriten

Eigentlich findet das Masters Turnier in Rom gleich nach den Madrid Open im Frühjahr statt, doch 2020 ist alles anders. Madrid wurde nach mehrmaliger Terminverschiebung nun doch abgesagt und stattdessen werden in der zweiwöchigen Pause zwischen US Open und French Open die Turniere in Rom und Hamburg nachgeholt.

Dieses dichte Programm hat leider auch zur Folge, dass viele Stars der ATP Tour in Rom gar nicht erst an den Start gehen, da das Major Turnier in Paris natürlich Vorrang hat. Dennoch darf man sich über hochklassiges Sandplatz-Tennis freuen, das uns vielleicht auch schon den einen oder anderen Geheimtipp für die French Open preisgibt. Außerdem hat das Turnier eine lange Tradition. Bereits seit 1930 gastiert der Tenniszirkus in der italienischen Hauptstadt, womit das Turnier zu den ältesten im Kalender zählt. Es ist im regulären ATP Spielplan nach Monte Carlo und Madrid zudem das dritte und letzte Masters der Saison, das auf Sand ausgetragen wird.

Rom auch im September 2020 Gradmesser für die French Open

Wie schon erwähnt ist trotz aller Verschiebungen auch im abgeänderten Tour Kalender Rom die letzte große Generalprobe für die French Open 2020 in Paris. Die Sieger der Italian Open werden in der Folge auch bei den French Open Wettquoten meist unter den Favoriten für den Grand Slam zu finden sein. Gespielt wird im 2010 renovierten „Stadio del Tennis di Roma“. Rekordsieger bei den Herren ist – wie sollte es anders sein – „Sandplatzkönig“ Rafael Nadal, der insgesamt neun Mal erfolgreich war. Auch im Vorjahr durfte der Spanier jubeln. Im Finale bezwang Nadal damals Novak Djokovic, der heuer auf eins gesetzt ist. Bei den Damen durfte sich letztes Jahr Karolina Pliskova über den Finalsieg freuen. Die Tschechin besiegte im Finale die ungesetzte Johanna Konta. Pliskova ist als Titelverteidigerin die Nummer zwei in der Setzliste. Topgesetzt geht Simona Halep in das Turnier.

Nadal und Djokovic in Abwesenheit von Dominic Thiem Favoriten

Rafael Nadal am French Open Center Court Philippe Chartrier
François GOGLINS / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)

Nach seinem Finalsieg 2019 gehört Rafael Nadal auch heuer zu den absoluten Topfavoriten. Der 33-jährige ist auf Sand nach wie vor das Nonplusultra, kam aber aufgrund der Turnierabsagen und Verschiebungen im laufenden Jahr auf seinem Lieblingsbelag noch nicht zum Zug. In der Hoffnung, dass die Madrid Open stattfinden würden, sagte Nadal sogar seine Teilnahme bei den US Open ab – ein kapitaler Fehler wie sich zeigen sollte. Madrid wurde abgesagt und in New York krönte sich indes Dominic Thiem zum Grand Slam Sieger. Thiem wird aber in Rom aufgrund des dichten Terminkalenders fehlen. Dementsprechend sind die Topfavoriten beim Masters die Dauerrivalen Rafa Nadal und Novak Djokovic.

Letzterer hat in Rom auch einiges gutzumachen. Djokovic war beim Major in Flushing Meadows der absolute Topfavorit, ehe er sich mit einer Kurzschlusshandlung selbst aus dem Turnier schoss (Tennis Wetten hat berichtet). Umso wichtiger wird es daher für die aktuelle Nummer 1, sich noch vor den French Open zu rehabilitieren. Das sind die aktuellen Gesamtsieg Quoten der Tennis Buchmacher Bwin, Betway und Tipico:

ATP Rom Masters Gewinner 2020
Tipico LogoBetway LogoBwin Logo
🇪🇸 R. Nadal1,601,661,60
🇷🇸 N. Djokovic2,803,003,00
🇮🇹 M. Berrettini25,0029,0029,00
🇮🇹 J. Sinner25,0029,0041,00
🇦🇷 D. Schwartzman30,0029,0041,00
🇨🇦 D. Shapovalov30,0029,0041,00
🇷🇸 F. Krajinovic30,0034,0034,00
weitere QuotenTipicoBetwayBwin 

Hinter Nadal und Djokovic wird es dann schon etwas dünner mit den Titelchancen. Am ehesten darf sich wohl noch Stefanos Tsitsipas ernsthafte Chancen ausrechnen Nadal und Djokovic zu bezwingen. Der Grieche blieb aber zuletzt bei den US Open etwas hinter seinen Erwartungen zurück.

Die italienischen Hoffnungen ruhen auf Matteo Berrettini und auf Fabio Fognini. Den beiden werden aber von Wettanbieter-Seite nur geringe Chancen auf den Turniersieg zugerechnet.

Hochklassiges WTA Feld in Rom

Bei den Damen gilt einmal mehr Simona Halep als Topfavoritin – zumindest wenn es nach den Tennis Quoten geht. Dort wird die Rumänin, die aktuell die Nummer 2 der WTA Weltrangliste ist, als Nummer 1 Anwärterin auf den Masters Titel gehandelt. Neben Halep gelten aber auch Vorjahressiegerin Karolina Pliskova und Elina Svitolina als heiße Kandidatinnen auf einen Finalsieg in Rom. Die großen Abwesenden bei den Internazionali BNL d’Italia sind die aktuelle Nummer 1 Ashleigh Barty, die 2020 wohl kein Turnier mehr bestreiten wird und US Open Siegerin Naomi Osaka, für die das Turnier in Rom zu früh kommt.

Italian Open Rom Masters 2020 – Gesamtsieger
Bwin Logo
🇷🇴 S. Halep3,75
🇧🇾 V. Azarenka5,00
🇨🇿 K. Pliskova8,00
🇧🇪 E. Mertens8,50
🇺🇦 E. Svitolina9,00
🇪🇸 G. Muguruza11,00
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Auch Serena Williams, die bei Roland Garros 2020 den WTA Rekord in puncto meiste Grand Slam Titel für sich beanspruchen möchte, wird in Rom fehlen. Die US-Hoffnungen ruhen daher auf Sofia Kenin, die in der Setzliste auf Nummer drei geführt wird. Auch Vorjahresfinalistin Johanna Konta will wieder ein Wörtchen um den Titelgewinn mitreden. Es wird also definitiv spannend in der ewigen Stadt Rom.